A. Rechtsgebiete

Schwerpunktmäßig bearbeite ich Mandate aus den Bereichen des Strafrechts, des Straßenverkehrsrechts und des Schadensersatzrechts


1. Strafrecht

Mandate werden von mir zum einen in der klassischen Rolle als Strafverteidiger zur Abwehr eines staatlichen Strafanspruchs geführt, angefangen im Bereich des alltäglichen Bußgeldverfahrens im Straßenverkehr (Geschwindigkeitsüberschreitung, Rotlichtverstoß), über Strafverfahren mit unmittelbarer Bedrohung des Führerscheins (Vorwurf der Unfallflucht oder des Fahrens unter Alkoholeinfluss), bis hin zur Verteidigung in WIrtschaftsstrafverfahren und Kapitalstrafverfahren.


Hinsichtlich aller genannten Rechtsbereiche gilt ein einheitliches Prozess- und Beweisrecht, nämlich die von vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und Informationsrechten geprägte Strafprozessordnung.


Es empfiehlt sich daher eine frühzeitige anwaltliche Einschaltung zum Zwecke einer effektiven Nutzung jener strafprozessualen Möglichkeiten, und damit zum Zwecke der bestmöglichen Sicherung Ihrer bedrohten Rechte.


2. Verletztenrechte im Strafprozess

Mandate zur Durchsetzung der Ansprüche von Opfern von Straftaten werden von mir mit gleichem Engagement betrieben.


Die Position des anwaltlichen Opfervertreters in Fällen der Nebenklage (bei Straftaten gegen Leib oder Leben) bietet umfangreiche Gestaltungs- und Informationsrechte im Strafprozess.


Die Durchsetzung von Verletztenansprüchen wegen Schadensersatz oder Schmerzensgeld (sogenanntes Adhäsionsverfahren) erfolgt dabei nach den Vorgaben der Strafprozessordnung, auch wenn es sich inhaltlich um zivilrechtliche Ansprüche handelt.


Es empfiehlt sich auch hier eine frühzeitige anwaltliche Einschaltung zur effektiven Nutzung jener strafprozessualen Rechte, die der Gesetzgeber allen Opfern von Straftaten einräumt.


3. Verkehrsrecht und allgemeines Schadensersatzrecht

Mandate aus den eng mit dem Strafrecht verzahnten Rechtsgebieten des Straßenverkehrsrechts und des allgemeinen Schadensersatzrechts gehören aus genau diesem Grunde ebenso zu meinen regelmäßigen Tätigkeitsfeldern.


4. Arbeitsrecht

Nicht zuletzt aufgrund langjähriger Praxis in arbeitsgerichtlichen Verfahren befasse ich mich schließlich auch weiterhin mit dem Rechtsgebiet des allgemeinen Arbeitsrecht (Kündigungsschutzklagen, Prüfung von Lohnansprüchen, Gestaltung und Prüfung von Arbeitsverträgen).




B. Arbeitsweise

Im Mittelpunkt der Mandatsbearbeitung steht das Interesse des Mandanten.


Die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das konzentrierte Arbeiten an einem gemeinsamen Ziel haben Priorität in der Berufsausübung.


Angenommene Mandate werden mit Aufwand und Präzision betrieben,  der Mandant wird engmaschig über alle Entwicklungen im Rechtsfall auf dem Laufenden gehalten und in alle Schritte im anwaltlichen Vorgehen eingebunden.



C. Kosten

Die Frage der anwaltlichen Bezahlung wird stets zu Beginn offen angesprochen, damit zum Zeitpunkt der Begründung des Mandats und im Laufe der sich anschließenden Bearbeitung des Mandats immer Klarheit über die Kosten besteht. 


Mandatsanfragen sowie Besprechungen darüber, ob ein Mandat von mir übernommen wird, sind selbstverständlich immer kostenlos.


Darüber hinaus gilt allgemein Folgendes:

Die Anwaltsvergütung in Zivilangelegenheiten richtet sich nach gesetzlichen Gebührentabellen, die jeweils nach der Höhe des Gegenstandswerts gestaffelt sind, also nach der Höhe der Geldsumme, um die es geht.


In Strafsachen hingegen ist es regelmäßig sinnvoll, die Vergütung nach den Erfordernissen des konkreten Einzelfalls zu regeln, zum Beispiel durch Vereinbarung einer Pauschalvergütung für bestimmte Verfahrensabschnitte oder Tätigkeiten.

Ohne individuelle Regelung gilt die gesetzliche Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, das bei Strafsachen für jede Instanz Rahmengebühren vorsieht, aus denen der Rechtsanwalt eine angemessene Gebührenhöhe zu bestimmen hat.


In geeigneten Ausnahmefällen bin ich auch zur Mandatsübernahme als Pflichtverteidiger oder auf der Grundlage von Prozesskostenhilfe bereit. In Fällen der Vertretung von Straftat-Opfern ist dies sogar der Regelfall.